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Mittwoch, 4. Mai 2011

49 Days and the korean drama industry

I'm currently watching this drama (trailer below). In letzter Zeit schaue ich mir diese Serie an. Koreanisch, versteht sich, denn die machen bekanntlich den meisten Spaß. Die Koreaner kümmern sich sehr darum schöne Bilder zu filmen. Those guys really care about scenery, which is e.g. not that important for japanese dramas (but it should be important). Even Taiwanese dramas suck at that. They just don't have this dramatic sense I guess. Den Japanern scheinen schöne Bildchen nicht besonders wichtig zu sein (natürlich gibt es Ausnahmen). Aber das macht die Doramas auch umso realistischer (abgesehen von ihren abnormalen Storys). Trotzdem fehlt der dramatische Kick, oft weil alles viel zu schnell geht (nur 10 Episoden um eine Geschichte zu erzählen). Wie ihr sehen könnt, gibt es also Vor- und Nachteile, wie die jeweilige Kultur Geschichten erzählt. As you can see, there are pros and cons. But this one is really good. And I'm saying this because I can. I already watched a lot of them. Diese Serie hier ist richtig gut. Ich kann das beurteilen, denn ich hab schon eine Menge von diesen Serien gesehen. Man kann sie wirklich nicht mit amerikanischen Serien vergleichen. Das macht auch niemand. Die Devise ist, jeder nach seinem Geschmack, was das angeht!! Dies hier ist eine der Miniserien, die die Sender ständig neu produzieren. Es gibt selten Fortsetzungen (also keine season 1,2,3,4,5 wie in Amerika) und die Länge hängt nur bedingt von den Einschaltquoten ab. Das Minimum liegt bei 16 Episoden, zwei jede Woche, jeweils ca. eine Stunde lang. The community of people following this culture is big. Big enough to subtitle it in english in 2 days and puplish it on the internet. Even someone like me who isn't asien, has a connection or something like that get's excited and is a fan. Wuhuuu!






Wort des Tages: hooked - total begeistert

Bibelvers des Tages: Römer 8,1
"Es gibt keine Verdamnis für die, die in Jesus sind."

Montag, 11. April 2011

KinoNews - Alles was wir geben mussten

Es ist eine amerikanisch-britische Produktion. Das merkt man. Sehr. 
Der Originaltitel heißt: Never Let Me Go - Lass mich niemals los/gehn
Somit sind beide Titel recht gut meiner Meinung nach. They both match well with the movie.
Die Rahmenhandlung gleicht futuristischen Horrorszenarien. Die drei Hauptpersonen werden wie in einem Weisenhaus aufgezogen, ohne Kontakt zur Außenwelt. They were raised in an orphanage without contact to the outside world. Als sie dann endlich alt genug sind und zu Pflegern ausgebildet werden, dürfen sie zusammen in "WGs" wohnen und die Welt erkunden. Ab- und angemeldet werden muss sich trotzdem. Warum? Why, you ask? Sie sind wandelnde Organspender. Klone, die leben um irgendwann für jemanden zu spenden. Das ist ihr Lebenssinn und die Gesellschaft tolleriert es. Weil alle denken sie wären gefühlslose, seelenlose Hüllen. 'Cause everybody believes that they are just deadheart, soulless shells. Doch der Film beweißt das Gegenteil, denn wie so oft ist er ein Liebesfilm, ein Melodram der höheren Klasse.

Ich freue mich über jeden Film mit Keira Knightley, auch wenn wir in einer Liebes-Wurscht Beziehung stehen. In dem einen Film ist sie für mich nur Zierde, sie ist mir also wurscht und im andren Film habe ich Smetterlinge im Bauch. Sie ist mir also nicht völlig egal, hehehe.
Es ist also ein Film den ich wirklich wirklich gerne sehen will......irgendwann wenn er kostenlos irgendwo im Internet-Online-Stream zu sehen ist. Don't tell that somebody else. Ich bin schließlich arm, ich kann nicht wegen jedem netten Film ins Kino. Aber verzichten kann ich auch nicht. Ich würde ihn auch auf englisch anschauen, aber ich verstehe den britischen Akzent nicht besonders gut (auch wenn ich ihn liebe). Was tun wenn ich arm bin? Was tun wenn ich nicht helfen kann? Es gibt Künstler, die möchte ich unbedingt unterstützen. Möchte ihre Filme kaufen, ihre Musik anhören, ihre Bücher lesen. Leider gibt es davon nicht viele und leider reden sie alle entweder nicht englisch oder deutsch, oder sie schreiben eben kein Buch, machen Filme die ich mir nicht leisten kann, oder sie machen eben gar keine Musik (meistens machen sie keine Musik). If you order a movie from e.g. (z.B.) Japan it really costs a lot.
Und bei manchen muss ich mich gar nicht sorgen, schließlich hat sie die Welt schon heroisiert. Wozu brauchen sie mich, wenn sie die Welt auf ihrer Seite haben? Oder den IQ? Oder das Talent? Oder das Geld? Oder das Aussehen? Ich gehe lieber ins Theater um die Ecke, oder schaue den besonderen Film der Woche an, oder höre Musik von der Dorfband, naja nicht ganz.

Kinostart: 14. April 2011
Der Trailer zum Film:


Wort des Tages: insubstantial  - gebrechlich/unwirklich


Bibelvers des Tages: Johannes 15, 13
"Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde."

Donnerstag, 31. März 2011

Das Ende ist mein Anfang - Filmkritik

Es ist wieder Zeit für ArtHouse Kino. Dieses Mal/This time war es ein ganz besonderer/excellent Film für mich. Bruno Ganz einer meiner deutschen Lieblingschauspieler ist der Hauptdarsteller - he is the leading man - und das heißt, es kann nur gut werden. Bezüglich des dartsellerischen Parts. Der Film basiert auf dem gleichnamigen - of the same title - Buch, dass ich leider nicht gelesen habe. Es ist, so wie ich das verstanden habe, eine Koproduktion zwischen Deutschland, Italien und Indien. Bruno Ganz spielt Tiziano Terzani der seinem Sohn von seiner gesamten Lebensgeschichte erzählt - Tiziano tells his son the story of his life. Es werden hauptsächlich die Gespräche von Vater und Sohn gezeigt. Bruno Ganz bestimmt die Leinwand - called silver screen or the big screen - wie kein Anderer und stellt sich offen dem Alter und seinen Schwächen. Als Tiziano erzählt er von seinen Erlebnissen/experiences als junger Mann, der seine Lebenspartnerin - ganz einfach life partner - findet, als Journalist, wie er durch Asien reist, den Vietnamkrieg erlebt, China erforscht und auf der Suche nach dem Sinn des Lebens den Buddhismus, Indien und den Himalaya entdeckt. Wie er am Ende seines Lebens die Stille/the ultimate silence und den Tod erkannt(identifies), druchschaut(sees through) und akzeptiert(accepts) hat, weil sie beide so unentbehrlich und so maßgeblich verändernd sind. Vater und Sohn philosophieren über das Leben, den Kommunismus, die Liebe und Leere und vor allem über den bevortehenden Tod Tizianos. Auf jedenfall macht es Spaß ihm zu zuhören und ich habe richtig Lust das Buch auch zu lesen. It makes a lot of fun to listen to them and I have true appetite to read the book now too.

Der Film gibt viele Anworten auf die Fragen des Lebens, es ist die Vielfalt, die Veränderung die zählt. Er reißt den Zuschauer(observer) mit, er zeigt und erzählt was wichtig erscheint. Mir haben nicht alle Antworten gefallen. Wie zum Beispiel - just for example - das viele Gerede über Inkarnation und Leere und Universum und diesem Kram, weil Vater und Sohn beide begeistert sind von Indien, seiner Kultur, dem Buddhismus. Wenn sie sagen, sie hatten einmal das Gefühl, so etwas wie ein größeres Ganzes zu spüren, dann kann ich nur den Kopf schütteln - I just can shake my head. Weil unsereiner, als wiedergeborener Christ ,sich nicht mit Wagem abgiebt. Da scheinen diese halbherzigen Eindrücke unvollständig und verträumt. Des Weiteren fand ich die Synchronisation des Sohnes ganz ganz ganz ganz schrecklich/awful. Wer auch immer seinen Part übernommen hat, war ein absoluter Laie. Weil der Schauspieler der den Sohn darstellt ein Italiener ist, hat man ihn Italienisch reden lassen und Bruno Ganz auf Deutsch antworten lassen. Das ganze musste natürlich angepasst/adjust werden. So klangen die Aufnahmen zusammenhangslos. Es gab niemanden mit dem der Synchronsprecher sich unterhalten konnte und niemanden gegen den er künstlerisch "batteln" durfte, vielleicht ist es deshalb so schlecht.

Die Beziehung/relationship between zwischen Tiziano und seiner Frau war besonders rührend. Ich hätte mir die beiden stundenlang ansehen können, so sehr haben sie sich aufeinander eingelassen. - The perfect chemical romance^^ - Die Chemie stimmte und auch wenn ich nicht viel über den Vietnamkrieg, oder den chinesischen Kommunismus weiß, so habe ich doch das Meiste nachvollziehen können. Es ist alles sehr einfach gehalten. Everthing is neat and simple. Man kann leicht mit und doch findet man das idealistische Sprücheklopfen über Leben und Universum zeitweilig anstengend.
Eine Dame vor mir im Kino konnte das Ganze nur mit einem "Schön wärs" betiteln. Das trifft es gut. Schön wärs! If only!




 Trailer:






 Wort des Tages: almost - beinahe

Bibelvers des Tages: Hiob 17, 5
"Den Gefährten erzählt man vom Beuteteilen, aber die Augen der eigenen Kinder verschmachten."



Sonntag, 27. März 2011

Trailer Sucker Punch

Wenn ich die Muse dazu habe würde ich gern hier rein gehen:




Ich bin ein ziemlich verrückter Anime-Fan. Neulich dachte ich, ich würde eine Animation sehen, so wie ne Erscheinung einer Figur im Halbschlaf. Doch es war nur eine Frau,welche tatsächlich ein Cosplay-Kostüm einpackte und schon fett geschminkt war. Ich weiß leider nicht was sie darstellen wollte, aber es hatte ein großes Schwert. Schon krank der erste Eindruck. Aber cool das es in diesem sch?%$ verschlafenen Nest hier auch verrückte Leute gibt wie mich gibt :). Ob sie mich mit zu einer Convention nimmt???
Kino Start von Sucker Punch : 31.März bei uns.

Wort des Tages: fancy - Einbildung, Fantasie

Bibelvers des Tages: Sprüche 18,1
" Wer sich absondert, sucht sein Begehren, gegen alle Umsicht platzt er los."

Sonntag, 20. März 2011

MIRAL - Filmkritik

Jede Woche gibt es hier bei uns im Kino einen neuen ArtHouse Film. Den einzigen Film für den es sich wirklich lohnt ins Kino zu gehen. Meistens zumindest - at least most of the time. Da werden Filme aus aller Welt gezeigt. They show movies from all over the world. Hauptsächlich deutsche, wenn wir schon in Deutschland sind. Man kann sie allerdings erst ca. ein halbes Jahr später im ArtHouse hier  sehen. Lohnt sich auch leider nicht in so einer kleinen Stadt/small town, wo alle nur ins Kino rennen, wenn Sneak Preview oder eine riesige Blockbuster Produktion mit vielen Explosionen/blasts auf dem Programm steht. Mein letzter ArtHouse Film war also MIRAL, über den es eine Menge zu sagen gibt, wenn man sich auskennt. 

Miral (Freida Pinto, "Slumdog Millionär") ist ein Mädchen pakistanischer Abstammung/parentage die in Israel geboren wurde. Sie ist schlau, beliebt und geht auf ein Mädcheninternat das von der bekannten und warmherzigen - known and warmhearted - Hind Husseini (Hiam Abbass) geleitet wird. Hind ihre Geschichte, wie sie das Mädcheninternat für Kriegswaisen eingerichtet hat, wird als erstes erzählt. Darauf folt die Geschichte von Mirals Mutter Nadia (Yasmine Al Masri), die aus ihrem traumatisierenden Elternhaus abhaut - who split with her traumatising childhood home - und als Prostituierte schließlich im Gefängnis landet. Bald darauf lernt sie Mirals Vater kennen und heiratet ihn, kommt von ihrer Alkoholsucht/alcohol addiction und der Prostitution aber nicht los sieht keinen anderen Ausweg als den Selbstmord/suicide. Mirals Vater bringt sie in das Mädcheninternat/girl's boarding school wo sie mit 17 anfängt sich politisch gegen die Israelis zu engagieren. Sie saugt den Hass gegen die israelische Besatzung förmlich auf und verliebt sich in einen PLO-Anhänger, wird festgenommen, weil sie beim verteilen von Flugblättern erwischt wurde und im Gefängnis/prison von den Amis gefoltert/tortured. Doch sie kommt frei, versteckt/hides sich bei ihrer Tante und lernt eine Israelin kennen - gets to know a n isreali woman - mit der sie sich anfreundet und einen neuen Blick auf die Geschehenisse und die Welt bekommt. Der Film endet mit dem Friedensabkommen/piece agreement zwischen den beiden Völkern der bis heute noch nicht durchgesetzt wurde.

Der Film ist schön anzuschauen und die Geschichten der drei Frauen werden gefühlvoll erzählt, doch der Nahost Konflikt/middle east conflict ist ein heikles Thema und wird nur am Rande aufgegriffen. Es ist kein umfassender Film über den Konflikt zwischen Israel und Palästina, es ist ein Film über drei Frauen die versuchen ihren Weg zu finden, das Richtige zu tun, zu lieben, scheitern oder weitermachen - the movie is about three women, who try to find their way, do the rightfully thing, to love, to fail or to carry on. Es ist das was das Leben meiner Meinung nach wirklich ausmacht, der Kampf mit sich selbst. Abgesehen davon lässt der Film einiges zu wünschen übrig. Die Szenen sind eher bruchstückhaft/fragmented und drei verschiedene Lebensgeschichten sind zu viel um sie in 112 min. richtig erzählt zu werden. Doch nicht nur die Regie  von Julian Schnabel scheint oberflächlich/superficial, auch das Script reist mich einfach nicht mit. Diese zwei Dinge sind so essentiell das ein Film auch nicht besser wird trotz guter Leistung/perfomance der Darsteller. Allesamt liefern die Schauspieler gute Emotionen, nur bei der Titelheldin Freida Punto bleibt die Leidenschaft/passion im Sumpf stecken. Ich konnte schon in Slumdog Millionär nicht allzu viel mit ihr anfangen, aber hier bekam sie viel mehr Szenen, die sie viel besser versauen/cock up konnte. Schade! Bummer! Aber dennoch ein netter Film, wenn  auch nicht weltbewegend.

Hier für euch der Trailer:





Wort des Tages: crying shame - ein Jammer

Bibelvers des Tages: Mt 5, 4
"Glückselig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden."